über morgen

wind wind wind,

und in den augen

tränen,

ein verborgenes

herzklopfen

und

und

ein beständiges glucksen.

 

was verbunden ist

vertraut,

heißt nicht umstandslos

zusammen,

wenn auch

gehörig.

 

genügsam genug

all die jahre

es hält an,

begründungen nichtig,

die worte entfallen,

nur mit und nicht ohne.

Veröffentlicht von

Dina

Dina H. wurde 1986 geboren. Sie lebt und arbeitet in Leipzig. Elias Canetti, Nikolai W. Gogol und Friederike Mayröcker liest sie am liebsten.

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